Pressestimmen

Auszüge aus Veröffentlichungen in

Veröffentlichung 2010

Für Sie, 25. Mai 2010
"Frischluft-Yoga"

Der Wind streichelt die Haut, Wellen rauschen: einatmen, ausatmen. Kein Klima unterstützt die entspannenden und anregenden Wirkungen von Yoga so effektiv wie das am Meer. Yoga-Lehrerin Katja Thomsen unterrichtet deshalb am liebsten am Strand. Wer das mal ausprobieren möchte, kann bei ihr Kurse auf Amrum und Sylt buchen – oder seine Seele auf Gomera, Bali und Martinique in Einklang bringen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Eine Woche auf Sylt kostet 750 Euro (mit Verpflegung, ohne Anreise). Infos: www.yogaammeer.de

Emotion, April 2010
"Mehr Lust auf Yoga"

Die nackten Füße graben sich in den Sand. Der Wind zerzaust die Haare, während wir die Hände falten und dem Himmel entgegenstrecken. Yoga in freier Natur zu üben, lässt die Sinne intensiver wahrnehmen und führt zur eigenen Mitte: Begleitet vom Meeresrauschen, lernen wir am Strand, so gleichmäßig zu atmen wie die Wellen anrollen. „An der See machen wir automatisch lange, tiefe Atemzüge, weil wir wissen, wie gut das tut“, sagt Katja Thomsen. Die Wahlsylterin praktiziert seit mehr als 16 Jahren Yoga und vermittelt auf der sonst eher für ihren Trubel berühmten Nordseeinsel die Grundtechniken des Kundalini Yoga.

Artikel in der eve, März 2010
"Ich bin ein Yogi – was die Menschen bewegt – 4 Portraits"

Um Frieden zu spüren, braucht Katja Thomsen das Meer. Sie war 7 Jahre auf Sylt als Yogalehrerin selbstständig, bevor sie alle ihre Möbel verschenkte, um durch die Welt zu reisen und Yoga zu unterrichten – am liebsten am Strand. „Die Weite des Meeres öffnet den eigenen Horizont, Atemübungen an der frischen Luft sind sehr befreiend“, weiß Katja Thomsen. Neben Sylt, Helgoland und Amrum, wo sie bei Wind und Wetter Yogakurse in der Natur gibt – bietet sie auch in Guadeloupe, Bali, Martinique und Gomera Yogareisen an. „Yoga zielt nicht darauf ab, sich von der Welt abzukehren. Es geht vielmehr darum, mit Hilfe bestimmter Techniken den Anforderungen des täglichen Lebens besser zu begegnen“, beschreibt sie ihre Beweggründe. „Für mich ist Yoga nichts Abgehobenes, ganz im Gegenteil: Es erlaubt mir, im Hier und Jetzt, nämlich in meinem normalen Tagesablauf, glücklicher und gelassener zu sein.“

Katja Thomsen, Yoga in den Natur und am liebsten am Meer – das ist ihr Motto. Katja Thomsen ist Reiseyogalehrerin ohne festen Wohnsitz. Guadeloupe, Bali und Sylt sind ihre nächsten Stationen.

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Veröffentlichung 2009

Radiobetrag auf NDR Juli 2009

Den Radiobeitrag können Sie hier runterladen und anhören. (ca. 6 MB)

 

Fernsehwoche, 30. Mai 2009
"Weil mein Chef nein sagte, fand ich den schönsten Beruf der Welt"
(Autorin: Jutta Vey):

"Wenn mir jemand mit 25 gesagt hätte, ich würde heute als Yogalehrerin die Welt bereisen, hätte ich geantwortet: ,Niemals!’ Mein ganz großer Traum damals war, Karriere in der PR zu machen. Ausbildung, Job, Karriere – so bin ich auch erzogen worden. Ich habe Kommunikationsfachfrau gelernt, zwei Jahre als Radiojournalistin gearbeitet und bin dann nach Hamburg, zu einer großen PR-Agentur, gewechselt. Dort stand ich permanent unter Strom, arbeitete bis zu 60 Stunden in der Woche, hatte kaum Zeit für mich und ernährte mich ungesund. Yoga wurde für mich zu einem wichtigen Ventil, um Stress abzubauen. Meine Großtante riet mir, damit anzufangen. Es sei gut für mich. Und tatsächlich: Nach jeder Yogastunde fühlte ich mich erfrischt, relaxed, wie neu geboren. Danach war die Welt wieder in Ordnung. Als ich die Wochenarbeitszeit runterschrauben wollte, um nebenher eine Yogalehrerausbildung zu machen, blockte mein Chef. Dann ging alles superschnell. Ich kündigte meine unbefristete Stelle, suchte mir ein en 20-Stunden-Job als Pressereferentin für Yogi-Tee, machte die Ausbildung und gab schon 2002 die ersten Yoga-Ferienkurse. Ein Jahr später konnte ich davon leben. Heute gebe ich Kurse in der ganzen Welt: auf Helgoland, Gomera, Martinique und Guadelupe. Vor zehn Jahren noch war ich unzufrieden und ständig krank, heute bin ich mit mir selbst im Reinen und könnte nicht glücklicher sein. Durch Yoga hat sich für mich die Welt geöffnet. Ich habe gelernt, mein Leben in die Hand zu nehmen. Dieses Jahr werde ich von Sylt in die Karibik ziehen. Mein Traum: ein eigenes Yogahotel am Meer."

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Veröffentlichung 2008

Kölner Stadtanzeiger, 08. Juli 2008
In ruhigen Meereswellen atmen - Mit Yoga-Übungen am Strand entspannen
(Autorin: Nina Schmedding):

Ihre Füße graben sich in den weichen Boden, zwischen den nackten Zehen quillt Sand hervor. Die Handflächen hat sie zusammen-gelegt. Warm scheint die Sonne auf ihr Gesicht. Die Augen geschlossen, die langen Haare streichen ihr über die nackten Schultern. Katja Thomsen atmet tief und hörbar durch die Nase ein. Langsam.
Und wieder aus. Noch langsamer. So gleichmäßig wie ihr Atem rollen die Wellen an den Strand. Die 39-Jährige ist Yoga-Lehrerin auf der Nordsee-Insel Sylt und hat sich vor fünf Jahren selbstständig gemacht.

Damit folgt sie einem Trend: Nach einer Untersuchung des Gesellschaftsforschungsinstituts "Ears and Eyes" üben drei Prozent der Deutschen, etwa 2,5 Millionen Menschen, regelmäßig Yoga - Tendenz steigend. Auf den Nordsee-Inseln und an der Küste sowie in Urlaubsdomizilen wie etwa Kreta wird im Sommer gern am Strand trainiert.

"Das entspricht zwar nicht der traditionellen Schule, weil die Ablenkungen im Freien größer sind und die Übungen bei unebenem Grund auch nicht so präzise ausgeführt werden können", sagt Anke Rebetje vom Berufsverband der Yoga-Lehrenden in Göttingen. "Allerdings können hier natürlich die Sinne ganz anders angeregt werden. Gerade wenn man sich am Meer befindet. Man nimmt viel mehr Gerüche wahr und ist schneller im Einklang mit sich und der Natur als in einem abgeschlossenen Raum."

Salz auf der Haut, Fischgeruch in der Nase, Möwengeschrei in den Ohren, ein meditatives "Sat Nam" (Mein wahres Selbst) auf den Lippen. Fühlen, Riechen, Hören und Sprechen kommen zur Geltung, weil der fünfte Sinn, das Sehen, beim Kundalini-Yoga, wie es Katja Thomsen lehrt, ausgeschaltet wird. "Mit geschlossenen Augen kann man sich einfach viel besser konzentrieren", sagt Thomsen. "Man lernt schneller, bei sich zu sein."

Denn genau darum geht es beim Yoga, das übersetzt "verbinden" heißt. Körper und Geist sollen zusammengeführt werden. "Im Alltag ist man mit seinen Gedanken ganz woanders: Man macht sich Sorgen, denkt über Vergangenes nach oder plant die Zukunft", erklärt Thomsen am Sylter Strand von Wennigstedt zehn weiblichen Teilnehmern, die sich gemeinsam mit ihr dem tiefen Atmen widmen - das Mittel schlechthin im Kundalini-Yoga, um zur Konzentration zu gelangen und sich ganz auf sich selbst zu besinnen. "An der See
machen wir zum Beispiel automatisch lange, tiefe Atemzüge über die Lungen, weil wir wissen, wie gut das tut", sagt die Yoga-Lehrerin. Die drei weiteren Grundtechniken, die Thomsen in ihrem Kurs vermittelt, sind die Bewegung, der Fokuspunkt und das Mantra.

Zehn Bäuche heben sich, zehn Bäuche senken sich. Hinter geschlossenen Augen wird auf einen Punkt zwischen den Augenbrauchen fokussiert, das sogenannte "dritte Auge". "Ra-ra-ra" deklamieren die Yoga-Schülerinnen im Chor, schieben dann ein sanftes "Ma-ma-ma" hinterher. Mit dem Grad der Entspannung nehmen auch die Atemgeräusche der Frauen zu. Die Scheu davor verliert sich schnell. Genauso wie die Hemmung, scheinbar sinnlose Silben im Sprechsingsang aneinander- zureihen, auf allen vieren den "Hund" zu machen oder sich in die "Kobra" zu strecken.

Vielleicht auch, weil Katja Thomsen wie eine Yoga-Lehrerin aus dem Bilderbuch wirkt. Ihr Lächeln ist offen und gelassen. Ihre Stimme hat einen dunklen, weichen Klang. Kritische Nachfragen können sie nicht aus der Ruhe bringen. Die schlanke Frau mit den muskulösen Armen, die bis vor ein paar Jahren in der Medienbranche gearbeitet hat, hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und mit der Yoga-Philosophie auch in die scheinbar sündigen Ecken ihres Lebens Disziplin gebracht. Statt zu Zigarette, Schokolade und Kaffee greift sie jetzt zu Meditation, Yogi-Tee und Mandeln. Weißer Zucker und Alkohol schwächten das Nervensystem, sagt Thomsen, die früher gerne mal ein Glas Rotwein getrunken hat. Aber ohne gehe es ihr einfach besser. Wer sie sieht, glaubt ihr das sofort. "Es muss aber jeder selbst wissen, inwieweit er sich die Yoga-Philosophie zu Eigen macht. Da gibt es
keine Vorschriften. Bei Yoga geht es schließlich nicht um Leistung. Es darf niemals wehtun."

Informationen
Unter dem Motto "Bewusster Leben und etwas Mee(h)r" bietet das Lindner Hotel Windrose auf Sylt einen fünftägigen Yoga-Schnupperkurs mit Katja Thomsen an, der - allerdings witterungsabhängig - am Strand stattfindet.

Termine: 19. Oktober bis 24. Oktober 2008. Das Angebot beinhaltet fünf Übernachtungen plus Frühstück, 3 x "Antistress-Programm" à 240 Min. Yoga. 3 x Abendessen, 2 x Teilkörpermassage à 30 Min., 1 x Ganzkörpermassage à 45 Min. Vortrag über Stoffwechseloptimierung.Preis pro Person im Doppelzimmer: 779,50 Euro; im Einzelzimmer: 929,50 Euro. Informationen unter [TEL] 0 46 51/94 08 01 oder [TEL] 0 46 51/94 08 01 oder info.windrose@lindner.de www.lindner.de/de/LHWR

Vier Übungen
Herzstärkungsübung Im Schneidersitz sitzen, der Rücken ist gerade, die Augen geschlossen. Die Arme im Winkel von 60° hochheben, Handflächen nach oben, parallel zum Boden. Für ein bis drei Minuten langsam und tief durch die Nase atmen. Am Ende tief einatmen, den Atem zehn Sekunden einhalten, ausatmen, die Hände auf die Knie legen und für anderthalb Minuten im Schneidersitz entspannen.

Beckenübung Auf dem Rücken liegen, die Füße zum Gesäß bringen und die Fußgelenke mit den Händen umfassen. Mit dem Einatmen die Hüften so weit hochheben, wie es geht, der Nabelpunkt ist ganz durchgedrückt. Mit dem Ausatmen in die Ausgangsposition zurückkommen.

So langsam wie möglich atmen und die Bewegung langsam und kraftvoll ein bis drei Minuten ausführen. Am Ende tief einatmen, Atem zehn Sekunden einhalten. Das Becken nach oben strecken, ausatmen, für ein paar Atemzüge auf dem Rücken entspannen.

Der Hund Auf Hände und Knie stützen und die Hüften hochdrücken, bis man ein 60°-Dreieck bildet. Den Kopf entspannt hängen lassen. Hände sind schulterbreit auseinander, das Gewicht gleichmäßig auf Hände und Füße verteilen und die Augen schließen.

Der Kopf ist entspannt. Knie und Ellbogen sind durchgedrückt. Lang und tief für ein bis drei Minuten atmen. Am Ende tief einatmen, den Atem für zehn Sekunden einhalten, die Spannung halten, ausatmen und in den Schneidersitz kommen. Danach für zwei Minuten entspannen, die Hände dabei auf die Knie legen.

Nackenkreise Das Kinn gegen die Brust fallen lassen und den Kopf langsam, weich und kontrolliert über die rechte Schulter nach hinten rollen, dann zur linken Schulter und wieder in die Ausgangsposition. Achtung: Es darf nicht wehtun im Nacken.

Eine Drehung dauert etwa zehn Sekunden; nach zwölf Drehungen die Richtung wechseln. Dann wieder mit dem Kopf in die Mitte rollen. Noch drei Minuten ganz still im Schneidersitz bleiben und entspannen.

Was Sie grundsätzlich beachten sollten

  • Anfänger sollten Yoga mit einem Lehrer beginnen oder Kurse besuchen. Achten Sie darauf, dass der Trainereine umfassende Ausbildung abgeschlossen hat.
  • Zwei Stunden vor dem Yoga sollten Sie nichts mehr essen. Wasser vor, während und nach der Yogastunde istdagegen kein Problem.
  • Wer gesundheitlich angeschlagen ist, sollte seinen Arzt fragen, welche Übungen er besser vermeiden sollte.
  • Im Tagesablauf eine feste Zeit für die Übungen einplanen.
  • Praktizieren Sie an der frischen Luft oder in einem ruhigen, gut gelüfteten Raum. Tragen Sie dabei bequeme Kleidung.
  • Eine spezielle Yoga-Matte gibt Ihnen Halt. Als Hilfsmittel eignen sich auch kleine Kissen.
  • Nichts erzwingen. Wenn Ihnen eine Position Schmerzen bereitet, sollten Sie diese verlassen.
  • Üben Sie lieber kürzer, aber regelmäßig, statt lang und unregelmäßig.
  • Zur Yoga-Philosophie gehört der Verzicht auf Kaffee und Alkohol sowie eine vegetarische Ernährung. Wie sehr sich jeder auf diese Lebensweise einlässt, bleibt ihm überlassen.
Entspannung pur: Katja Thomsen lebt seit ein paar Jahren auf Sylt und unterrichtet dort Yoga - mit Blick aufs Meer.

Alle Rechte vorbehalten - © Redaktionsarchiv MDS Köln

Hallo Sylt, 06. April 2008
"Tipps von Katja Thomsen: Frühjahrsfit mit der 'grünen Diät'"

Katja Thomsen lebt gesünder als viele Zeitgenossen – HALLO SYLT präsentiert in loser Folge Tipps von der Yogalehrerin aus List.

Wenn Sie beim Einkaufen jemanden beobachten, der ausschließlich grüne Sachen besorgt, dann stammt der wahrscheinlich nicht vom Mars. Nein – dann haben Sie mit ziemlicher Sicherheit einen Menschen vor sich, der gerade die grüne Diät macht, eine Reinigungskur aus dem Yoga.
Gegessen werden darf dabei so viel, wie der Bauch will – aber nur grünes Obst und Gemüse, weil das besonders reichhaltig an Vitaminen ist, die Leber stärkt und fit macht. Frühjahrsmüdigkeit kann unter anderem von einer geschwächten Leberfunktion kommen. Die besondere Kost verspricht sogar – neben Entsäuerung, Entgiftung und Darmsanierung –, dass ein paar Pfunde purzeln.
Wenn Sie jetzt meinen, Sie könnten sich die grünen Gummibärchen aus der Tüte rausfischen und essen, liegen Sie falsch. Es geht um leichte und naturbelassene Kost – also gehören grüne Nudeln beispielsweise nicht auf den Speiseplan. Gegen die Regel würde auch verstoßen, übriggebliebene Ostereierfarbe einzusetzen und Lebensmittel einfach grün zu färben. Und Wein und Kaffee stehen selbstredend ebenfalls auf der Tabu-Liste. Dafür können Sie grünes Gemüse und grünes Obst in allen Varianten – gekocht und roh – zu sich nehmen. Allerdings: Bitte ohne Salz und ohne Fett zubereiten – dafür nach Belieben mit frischen Kräutern, dazu am besten viel Wasser und Kräutertees trinken. Ade! also frischer Spargel mit Béchamelsoße und Schinken – jetzt heißt es, in den sauren Apfel beißen und lässig an der Spargelstange „naturell“ knabbern.
Wie lange Sie diese Diät machen wollen, liegt natürlich bei Ihnen und Ihren Möglichkeiten. Empfohlen werden 10 bis 14 Tage, aber schon 3 Tage sind wirkungsvoll und besser als gar keine. Einmal pro Woche steht eine halbe Tasse Nüsse mit auf dem Speiseplan.
Um die Diät zu brechen, sollten Sie am ersten Tag weitere Früchte hinzufügen, am zweiten Tag Getreide und zum Schluss Milchprodukte.
Die grüne Diät macht in der Regel munter und sehr vital. Wer sie ausprobieren möchte, sollte dennoch darauf achten, Ruhepausen einzulegen und sich Zeit für sich zu nehmen. Treiben Sie Sport und gehen Sie an der frischen Luft spazieren. Das Frühjahr ist besonders gut geeignet für diese Kur. Na dann: Wohl bekomm’s und auf dass Sie immer eine Kielbreit Spargelstange unter dem Bug haben ...

Sylter Rundschau, 03. April 2008 "Endlich Nichtraucher - Kursus soll Abschied vom blauen Dunst erleichtern"

Vor der Restauranttür stehen und im Regen hektisch eine Zigarette rauchen – das muss nicht sein. Die Lister Yoga- und Meditationslehrerin Katja Thomsen hilft Rauchern dabei, binnen 40 Tagen den Glimmstengeln abzuschwören. Das Entwöhnungsprogramm beginnt mit einem zweitägigen Aufenthalt im Wenningstedter Hotel Windrose. Hier lernen Gäste neben speziellen Atemtechniken, Körper- und Gesundheitsbewusstsein auch Übungen zur Stärkung des Nervensystems und der Willenskraft. Denn laut Katja Thomsen ist auf dem Weg zum Nichtraucher vor allem die mentale Stärke gefragt. Atemtechniken sollen dem „Schmacht-Gefühl“ entgegenwirken und kurze Übungen gegen den Stress eine Alternative zur Zigarette sein. Damit man dann zu Hause nicht wieder rückfällig wird, gibt die Kursteilnehmerin das 40-Tage Programm als Hausaufgabe mit auf dem Rückweg. Für diese Einführung in das Entwöhnungsprogramm hat das Hotel Windrose ein besonderes Arrangement zusammengestellt: So können Gäste zwei Übernachtungen im Einzelzimmer buchen und erhalten zusätzlich eine 90 Minuten lange Yoga-Einführung, das dreistündige „Raucherentwöhnungsprogramm“ und eine Teilkörpermassage – inbegriffen das Frühstück und Abendessen. Der Preis pro Person im Doppelzimmer beträgt 539 Euro und im Einzelzimmer 599 Euro.

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Veröffentlichung 2007

Hamburger Morgenpost, 22. September 2007 "Ganz entspannt am Sylter Strand" (Autorin: Anke Geffers):

Neues Programm im Hotel Lindner
Katja Thomsen hat das erreicht, was sich viele gestresste Arbeitnehmer wünschen: Sie hat nicht nur ihren Traumjob gefunden, sondern lebt dabei auch noch ganz entspannt auf Deutschlands schönster Insel. Strandspaziergänge statt endloser Meetings, Wellenrauschen statt Telefonklingeln – Katja Thomsen hat den Entschluss, sich vor vier Jahren als Yoga-Lehrerin auf Sylt selbstständig zu machen, noch nie bereut.

Wie man richtig entspannt, sich konzentriert, wie man lernt zu meditieren, - das können alle, die ihr Leben neu gestalten möchten, bei Katja Thomsen lernen. „Bewusster leben lernen auf Sylt“ heißt der Workshop, der inklusive Übernachtungsarrangement erstmals im Oktober im Hotel Windrose in Wenningstedt gebucht werden kann.

In drei Einheiten à drei Stunden zeigt die Trainerin praktische Übungen und gibt Tipps, um das Erlernte in den Alltag einzubauen. „Ganz wichtig ist es, den Moment zu spüren und mit den Gedanken nicht immer schon in der Zukunft zu sein“, sagt die Frau, die früher in der Medienbranche gearbeitet hat. Zu den ersten Übungen gehört deshalb das bewusste Atmen.

Ihr Programm hat Katja Thomsen das „40-Tage-Anti-Stress-Programm“ genannt, denn nach der Yoga-Lehre dauert es mindestens 40 Tage, um Gewohnheiten zu ändern und dem Leben eine neue Richtung zu geben. Nach fünf Tagen Yoga, Meditation, gesunder Küche, kombiniert mit Strandspaziergängen an der besten Luft Deutschlands, fühlen sich die Teilnehmer wie neu geboren. Einige haben beschlossen, das Rauchen aufzugeben, andere wollen in Zukunft jeden Tag mit einer kurzen Meditation beginnen – und alle fühlen sich insgesamt besser als vorher – bis auf den Muskelkater von den Yoga-Übungen.

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Veröffentlichung 2006

Sylter Rundschau, 30. November 2006 "Yoga unter Palmen" (Autor: Frank Deppe):

Während sich die meisten Sylter bald mit einem tristen Januar arrangieren müssen, blickt Katja Thomsen der Sonne entgegen: Die Yogalehrerin aus List wird auf der Insel La Gomera "Yoga unter Palmen" anbieten. Galt die Kanaren-Insel lange Zeit als Hippie-Paradies, so haben inzwischen auch andere Urlauber das Eiland für sich entdeckt. "Als Veranstaltungsort für meine Kurse habe ich mir ein kleines Paradies ausgewählt: El Cabrito, eine ehemalige Bananenplantage im Osten der Insel. Sie liegt direkt am Meer, in einem Tal, das per Schiff zu erreichen ist", berichtet Katja Thomsen. Zwischen Atlantik, historischen Plantagen-Häusern und Dattelpalmen werden 14 Teilnehmer eine Woche lang auf die Suche nach der inneren Balance gehen.

Neben dem exotischen Kursort hat die Yogalehrerin, die sei vier Jahren auf Sylt Kurse anbietet, 2007 auch einige reizvolle Nahziele im Programm. Dazu zählen Helgoland ("Ich denke, es gibt kaum einen besseren Ort, als eine abgeschiedene Insel, um den Alltag zu vergessen und sich auf Yoga einzulassen"), Amrum sowie ein Seminarhaus direkt unter dem Leuchtturm von Westerhever.

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Veröffentlichung 2005

Auszug aus dem Nordtourwohlfühlbuch – das Buch zur Sendereihe des NDR (im Handel erhältlich, Juli 2005):

Yoga am Meer: Balsam für die Nerven! (…) Wenn Sie sich dem Leuchtturm nähern und etwas Glück haben, können Sie in den Dünen außergewöhnlich ausgeglichene Frauen und Männer beobachten. In bunter, lockerer Sportkleidung bewegen sie sich und hören dabei auf die sanfte, aber doch energische Stimme von Katja Thomsen. Die Yogalehrerin bietet hier etwas ganz besonderes an: „Yoga am Meer“.

Die kleine Gruppe um Katja Thomsen genießt den Aufenthalt in der freien Natur und die frische Seeluft, die vom nahen Meer herüber weht. (…)

Wer gern einmal ein neues Lebensgefühl im Urlaub entdeckt, ist in Katja Thomsens Yogagruppe gut aufgehoben. Das Essen ist ausschließlich vegetarisch, gut und lecker. Alkohol und Kaffee wird es in diesem Urlaub nicht geben, aber der Verzicht fällt sicher leicht, denn als Lohn werden ein paar Pfunde auf der Strecke bleiben! Am Abend trifft sich die Gruppe zu gemeinsamer Meditationen oder einem interessanten Vortrag.

(…) Als ich zum ersten Mal auf Katja Thomsen traf, beobachtete ich sie mit ihrer Gruppe faste eine Stunde lang. (…) Harmonisch fügten sich die Kursteilnehmer in ihre Umgebung ein. Die Ruhe, die über den sich sanft wiegenden Körpern lag, übertrug sich auf mich. (…) Nun, auf dem Heimweg, bewegte ich mich bewusster, atmete tiefer und setzte die Füße sehr ordentlich in den nassen Sandboden. Die Yogagruppe hatte mich animiert. Und ich beschloss: Im nächsten Jahr will ich auch dabei sein!

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Veröffentlichung 2004

Body & Mind, Juli 2004:

Im Norden: Yoga in den Dünen
Im Lotussitz salzige Seeluft schnuppern, dem Geschrei der Möwen und dem Rauschen der Wellen lauschen – in den Seminaren der Yogalehrerin Katja Thomsen auf Sylt gehören Yoga und Nordsee zusammen. Die Veranstaltungsorte liegen abseits von Lärm und Hektik, mitten in der Natur. Ideal zum Entspannen und Abschalten. Zur Auswahl stehen die Hallig Langeneß, die Halbinsel Eiderstedt am Westerhever Leuchtturm und Sylt in den Dünen. Das Klappholttal befindet sich unmittelbar hinter dem Weststrand der Insel.

Übungen am Strand.
Der Tag beginnt ganz entspannt. Nach dem Frühstück stehen dann drei Stunden Yoga auf dem Programm. Nachmittags bleibt genügend Zeit für einen Spaziergang am Strand, einen Ausflug ins Wattenmeer oder einem wohltuenden Mittagsschlaf. Abends runden Meditation und "Gute-Nacht-Yoga" den Tag ab. Das Besondere: Im Sommer findet der Unterricht bei schönem Wetter draußen statt; in den Wintermonaten wird der Strand für die Atemübungen genutzt. Für das leibliche Wohl sorgt am Westerhever Leuchtturm und auf Langeneß ein Koch, der sich auf yogisch-vegetarische Küche spezialisiert hat.

Stress wegatmen
Yoga zielt nicht darauf ab, sich von der Welt abzuwenden. Im Gegenteil. Es geht darum, mit Hilfe bestimmter Techniken den Anforderungen des Lebens besser begegnen zu können. Der Schwerpunkt des Unterrichtes ist, Yoga in den Alltag zu integrieren. Zum Beispiel hilft langes tiefes Atmen, in stressigen Situationen die Nerven zu behalten. Kurze Dehnübungen für den Rücken lindern am Arbeitsplatz schnell Verspannungen. Yoga ist ideal für viel beschäftigte Menschen mit wenig Zeit, denn sie können in sehr kurzer Zeit eine Wirkung spüren, erklärt Katja Thomsen. "Viele meiner Teilnehmer machen zu Hause mit Yoga weiter und erzählen Monate später von ihren Erfolgen". Freut sich die 35-jährige Kursleiterin. Viele berichteten von einem völlig neuen Körpergefühl.

Nächstes Jahr kommen Freiluft-Yogafans sogar im Winter auf ihre Kosten: Im Februar steht auch La Gomera auf dem Programm.

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Veröffentlichungen 2003

Die Hamburger Morgenpost berichtete am 17. Februar 2003:

Die Zeiten als Yoga für etwas Exotisches gehalten wurde, sind lange vorbei. Wer die Körperübungen aber mal an einem anderen Ort durchführen möchte als in den normalen Studios, für den gibt es jetzt "Yoga am Leuchtturm". Die Hamburger Yoga-Lehrerin Katja Thomsen veranstaltet Seminare auf der Halbinsel Eiderstedt. Das Besondere: Die täglichen Yoga-Stunden finden im Leuchtturm-Wärterhaus direkt an der Nordsee statt.

Die Gala berichtete am 4. Juni 2003:

"Entspannt auftanken ohne Hektik und Termine" lautet das Motto des neuesten Wohlfühltrends: Yogakurse an der frischen Luft. Mitten im Deichvorland, umgeben von Schafen und Salzwiesen kann man auf der Nordseehalbinsel Eiderstedt mit Katja Thomsen die Grundlagen des Yoga erlernen – neben Dehnübungen und Entspannungstechniken auch Meditation und Atemübungen. Die Teilnehmer ihrer Seminare sind im Wärterhaus eines Leuchtturms untergebracht, dazu gehört Vollpension mit vegetarisch-leichten Gerichten aus biologischem Anbau.

In der Zeitschrift tina ist am 3. Juli 2003 eine Reportage über den Leuchtturm-Kurs im Mai erschienen:

Alles, was man hört, ist der Wind und das Geschnatter der Vögel. Claudia Zitlow (46) streckt die Arme zu den Seiten, atmet tief ein und lässt den Blick in die Ferne schweifen. "Schon allein das hat etwas Meditatives – es ist genau richtig, um zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, weit weg vom Alltag und ohne Termindruck", erklärt die Physiotherapeutin aus Rellingen (bei Hamburg). Sie ist eine der 10 Teilnehmer des Wochenende-Yoga-Kurses am Westerhever Leuchtturm. Yoga-Lehrerin Katja Thomsen (34) zeigt einfache Übungen gegen Rückenschmerzen und Verspannungen. Das Tolle daran: Die Übungen können jederzeit und überall trainiert werden. "Schon mit ein bis zwei Übungen täglich kann jeder etwas für seine Gesundheit und Beweglichkeit tun – egal ob zu Hause, an der frischen Luft oder im Büro", erklärt sie. "Viele, die Yoga hören, denken gleich an Kopfstand und komplizierte Verrenkungen. Das muss nicht so sein." Schon einfache Yoga-Übungen straffen die Muskulatur, machen beweglich und bringen Energie. Bereits vier Millionen Deutsche machen in über 800 Yoga-Studios, Volkshochschulen und Fitness-Clubs regelmäßig Yoga.

Wichtig bei den Übungen ist es, sich auf das Atmen zu konzentrieren. "Denn ein tiefer Atem hilft, in aufreibenden Situationen die Nerven zu behalten", so Katja Thomsen. Die beiden jüngsten Schülerinnen Lotta Eip (15) und Franziska Tügel (15), sind begeistert. "Ich merke, dass es mir gleich nach den Übungen viel besser geht. Kopf- und Rückenschmerzen verschwinden, und ich kann mich viel leichter konzentrieren. Bei Schul- und Prüfungsstress ist es genau das Richtige", meint Lotta.

Auch für Jens Kunze (37) aus Berlin sind die Übungen ein idealer Ausgleich zum Job. Der Ingenieur arbeitet täglich mindestens acht Stunden am Schreibtisch. "Yoga ist einfach praktisch, weil ich es zwischendurch im Büro für ein bis zwei Minuten machen kann, meinem Rücken etwas Gutes tue und mich hinterher wieder besser konzentrieren kann."

Die Zeitschrift Brigitte kündigt am 7. Juli 2003 die Yoga-Kurse an:

Beim Yoga muss es nicht unbedingt um die große Erleuchtung gehen – mit den sanften Dehnübungen und Atemtechniken kann man Alltagsstress schön einfach abschalten. Und mit dem weniger bewegungs- als atemorientierten Kundalini-Yoga schaffen das auch (Entspannungs-) Anfängerinnen. Für die gibt¹s im Herbst einen echten Geheimtipp: die Wochenend-Seminare der Hamburger Kundalini-Yogalehrerin Katja Thomsen. In relaxter Umgebung direkt am Westerhever Leuchtturm auf der Nordseehalbinsel Eiderstedt (der aus der "Jever"-Werbung) organisiert und leitet sie Grundlagen-Seminare und gibt Tipps zur SOS-Entspannung – auch für zu Hause. Gewohnt wird im alten Wärterhaus, fürs gute Essen sorgt der mitreisende, auf yogisch-vegetarischer Gerichte spezialisierte Koch.

Die ZEIT berichtete am 10. Juli 2003 in der Rubrik Reisen

Im Lotussitz am Leuchtturm, die gesunde Nordseeluft der Halbinsel Eiderstedt mit den Techniken altindischer Meditationsübungen einatmen – wenn das nicht gut für die Nerven ist. In einem ehemaligen Leuchtturmwärterhaus in Westerhever, umgeben von Salzwiesen, Schafen und mitten im Deichvorland veranstaltet Katja Thomsen ihre achttägigen Yogakurse. Die Seminare umfassen eine Einführung in Kundalini Yoga, Entspannungstechniken und Meditation sowie die Anwendung von Yoga im Alltag.

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