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"Weil mein Chef nein sagte, fand ich den schönsten Beruf der Welt"
(Autorin: Jutta Vey):

"Wenn mir jemand mit 25 gesagt hätte, ich würde heute als Yogalehrerin die Welt bereisen, hätte ich geantwortet: ,Niemals!’ Mein ganz großer Traum damals war, Karriere in der PR zu machen. Ausbildung, Job, Karriere – so bin ich auch erzogen worden. Ich habe Kommunikationsfachfrau gelernt, zwei Jahre als Radiojournalistin gearbeitet und bin dann nach Hamburg, zu einer großen PR-Agentur, gewechselt. Dort stand ich permanent unter Strom, arbeitete bis zu 60 Stunden in der Woche, hatte kaum Zeit für mich und ernährte mich ungesund. Yoga wurde für mich zu einem wichtigen Ventil, um Stress abzubauen. Meine Großtante riet mir, damit anzufangen. Es sei gut für mich. Und tatsächlich: Nach jeder Yogastunde fühlte ich mich erfrischt, relaxed, wie neu geboren. Danach war die Welt wieder in Ordnung. 
Als ich die Wochenarbeitszeit runter schrauben wollte, um nebenher eine Yogalehrerausbildung zu machen, blockte mein Chef. Dann ging alles superschnell. Ich kündigte meine unbefristete Stelle, suchte mir einen 20-Stunden-Job als Pressereferentin für Yogi-Tee, machte die Ausbildung und gab schon 2002 die ersten Yoga-Ferienkurse. Ein Jahr später konnte ich davon leben. Heute gebe ich Kurse in der ganzen Welt: auf Helgoland, Gomera, Martinique und Guadeloupe. 
Vor zehn Jahren noch war ich unzufrieden und ständig krank, heute bin ich mit mir selbst im Reinen und könnte nicht glücklicher sein. Durch Yoga hat sich für mich die Welt geöffnet. Ich habe gelernt, mein Leben in die Hand zu nehmen. Dieses Jahr werde ich von Sylt in die Karibik ziehen. Mein Traum: ein eigenes Yogahotel am Meer."

 

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