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Geschichte

Der Ablauf einer Shiatsu-Sitzung

Dauer & Kosten

Shiatsu-Anwendungsbereiche

Shiatsu in Krankenhäusern

Mein Weg zum Shiatsu-Therapeuten

Meine Ausbildung in Frankreich und Kanada

Rückmeldungen zu Shiatsu-Massagen bei Katja Thomsen

 

 

Shiatsu Geschichte

Das Wort „Shiatsu“ stammt aus dem Japanischen und bedeutet „Fingerdruck“. Die Methode wurde in Japan Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt und basiert auf der traditionellen chinesischen Massage und der Akupunktur. Im Unterschied zur Akupunktur werden im Shiatsu nicht die einzelnen Punkte auf den Meridianen stimuliert, sondern ganze Energiebahnen. Außerdem werden keine Nadeln eingesetzt.

Das Yin/Yang-Zeichen symbolisiert durch den Kreis, dass alles im Fluss, alles in der stetigen Veränderung ist - so wie die Jahreszeiten, die Grundlage der Chinesischen Medizin. Die beiden Punkte im Symbol zeigen, dass jede Seite immer das Gegenteil in sich trägt. Nichts ist absolut. Der Schatten gehört zum Tag, das Licht gehört zur Nacht.


 

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Der Ablauf einer Shiatsu-Sitzung

Zunächst wird in einem Gespräch ein Gesundheitscheck gemacht. Basierend auf der chinesischen Medizin gilt es, den Menschen ganzheitlich zu betrachten. Beschwerden und Verspannungen werden analysiert und es wird nach Ursachen gesucht. Die darauffolgende Massage nutzt Akupressur und Mobilisierungstechnik für die Gelenke, die der Thai-Massage ähnlich ist. Die Akupressur erfolgt per Daumendruck (oder auch Handballen und Ellenbogen) entlang der Meridiane. Ziel ist es, den Energiefluss im Körper zu harmonisieren und Blockaden zu lösen. In der Regel gibt der Shiatsu-Therapeut dem Klienten ein „Do-In“ (= Meridian-Dehnübung), zum Üben für zu Hause, um die Wirkung der Sitzung zu verstärken. Der Shiatsu-Empfänger sollte bequeme Kleidung tragen. Die Massage findet auf einer Matte auf dem Boden statt. Die Anwendung ist sanft, wohltuend, entspannend und für jeden geeignet.


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Dauer & Kosten

Eine Shiatsu-Sitzung dauert 75 bis 90 Minuten inklusive Vorgespräch und kostet 70 Euro.


 

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Shiatsu-Anwendungsbereiche

Eine Shiatsu-Massage ist für jeden geeignet, der Entspannung sucht. Gezielt kann Shiatsu unter anderem bei folgenden Beschwerden helfen: Gelenkschmerzen, Nacken- und Schulterverspannungen, Rückenbeschwerden, sowie Menstruations- und Verdauungsproblemen. Gegenanzeigen: Nicht anzuwenden ist Shiatsu bei fortgeschrittener Osteoporose, schmerzhaften Krampfadern und bei weitreichenden Herzbeschwerden.

In Japan wird Shiatsu seit den 50er Jahren als alternative Heilmethode vom Gesundheitsministerium offiziell anerkannt. In Deutschland wird seit einigen Jahren Akupunktur von Krankenkassen übernommen. Shiatsu basiert, wie auch die Akupunktur, auf der Wissenschaft der Meridiane aus der chinesischen Medizin. Es ist wünschenswert, dass die japanische Akupressur-Technik hierzulande bald ihre gebührende Anerkennung im Gesundheitswesen findet. Grundsätzlich sollte Alternativmedizin neben der Schulmedizin angewendet werden. Bei einer schwerwiegenden Krankheit ersetzt Shiatsu nicht den Arztbesuch.

 

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Shiatsu in Krankenhäusern

Ein Shiatsu-Institut in Wien arbeitet seit 1995 erfolgreich in Krankenhäusern. Eine in Zusammenarbeit mit Ärzten durchgeführte Studie bei 120 Patienten zeigt den Erfolg von Shiatsu in 80 Prozent der Fälle bei verschiedenen Symptomen, wie zum Beispiel Ischiasbeschwerden, Hüft-, Verdauungs- und Schlafproblemen. www.hara-institut.at
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Mein Weg zur Shiatsu-Therapeutin

In meiner zweiten Yogaausbildung in Frankreich in 2006 und 2007 war Chinesische Medizin Teil des Studieninhaltes. Ich lernte, wie genau die Wirkung der einzelnen Yogahaltungen funktioniert: Durch das gezielte Dehnen von Muskeln, wird der Energiefluss in den Meridianen aktiviert, die wiederum mit den Organen verbunden sind. Dieses Wissen inspirierte mich sehr und ich wollte mehr darüber erfahren. So kam ich zu Shiatsu, eine Akupressur-Massage-Technik entlang der Meridiane, die auf der chinesischen Medizin basiert. 


 

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Meine Ausbildung in Frankreich und Kanada

Die Gelegenheit einer ersten Ausbildung ergab sich auf Guadeloupe während meiner beiden Winteraufenthalte in 2010 und 2011. Unter den Richtlinien des französischen Shiatsu-Verbandes absolvierte ich das erste von vier Ausbildungsjahren sowie die Hälfte des zweiten Jahres (insgesamt 160 Stunden).

Empfohlen wurde mir eine einjährige, kompakte und noch umfassendere Shiatsu-Ausbildung in Montreal. Mein Entschluss stand fest: ein Studienjahr in Kanada zu verbringen und mir dafür eine Yogaferienauszeit nehmen. Das Institut Guijek in Montreal, an dem mehrere Massagearten unterrichtet werden, genießt in Quebec einen hervorragenden Ruf. Die Absolventen sind dort sogar von der Krankenkasse anerkannt.

Das Besondere an der 500-stündigen Ausbildung ist die ganzheitliche Betrachtung: Neben Massagetechnik und Anatomie stehen Psychosomatik und Selbstwahrnehmung mit auf dem Lehrplan. Feldenkrais und Alexandertechnik sind daher weitere Unterrichtsfächer. Die eigene Innenschau und die bessere Wahrnehmung des eigenen Körpers, sind wichtige Voraussetzungen eines Therapeuten, um sich in andere einzufühlen.

Zusätzlich zur Basis-Ausbildung als Shiatsu-Therapeutin, habe ich weiterführende Kurse in Chinesischer Medizin, Kräuterheilkunde nach den fünf Elementen und in Thai-Massage besucht. Im Juni 2012 erhielt ich nach einer sehr lehrreichen und wunderbaren Zeit in Kanada mein Diplom als Shiatsu-Therapeutin.

 

 

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Rückmeldungen zu Shiatsu-Massagen bei Katja Thomsen

„Während der Massage hat Katja eine sehr vertrauenswürdige, beruhigende und weise Präsenz. Ich habe mich sofort in guten Händen gefühlt. Beim Shiatsu komme ich in Kontakt mit meinem Körper. Das erlaubt mir, besser bei mir zu sein – so als würde ich eine Verabredung mit mir selbst treffen. „
(Michael, Montreal)

„ Seit ich mit Shiatsu bei Katja begonnen habe, bin ich viel bewusster für meinen Körper geworden. Es bringt mich mehr zu mir, wie ein Dialog mit mir selbst. „
(Rachel, Montreal)

„Ich fühle mich vitaler nach dem Shiatsu.“
(Cédric, Montreal)

„ Besonders gut getan haben mir die Gespräche vor der Massage. Ich habe mich selbst dadurch besser kennen gelernt. Seitdem kann ich bewusster mit meinen Beschwerden umgehen und sie leichter annehmen.“ 
(Géraldine, Montreal)

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