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Ich bin 1969 in Hamburg geboren.  Meine erste berufliche Laufbahn begann in der Medienbranche. In diesem stressigen Umfeld waren mir yogische Entspannungstechniken immer eine große Hilfe. Auf das Yoga und auf den spirituellen Weg hat mich meine französische Großtante gebracht. Seit den 60er Jahren machte sie täglich ihre Yoga-Übungen bis sie 90 wurde.

1994 begann ich mit Yoga. Der Funke ist 1995 in meiner ersten Kundalini-Yoga-Stunde übergesprungen. In 2000 habe ich zunächst eine einjährige Yogalehrerausbildung in Hamburg absolviert - die zweite, zweijährige Ausbildung folgte in Frankreich in 2005. 2003 habe ich meinen Traum, am Meer zu leben wahrgemacht und bin nach Sylt gezogen. Dort begann meine hauptberufliche Tätigkeit mit Yoga. Ich spezialisierte mich auf Yoga-Reisen, die mir erlauben, meine große Leidenschaft für andere Länder und vor allem für schöne Orte am Meer mit meinem Beruf zu verbinden.

Nach fünf Jahren festem Wohnsitz auf Sylt, zog es mich weiter in die große Welt.

Ich verbrachte ein Studienjahr in Kanada, wo ich in Montreal eine intensive Shiatsu-Ausbildung absolvierte.

Bali, Indien, Sri Lanka und die Karibik habe ich bereist. Ein Rückzugsort zwischen meinen Reisen ist an der französischen Atlantikküste. Dort fühle ich mich als Halbfranzösin zu Hause.

In den letzten Jahren habe ich neben Kundalini Yoga verschiedene andere Yoga-Stile kennen und lieben gelernt. Yin-, Iyengar- und Vinyasa-Yoga sind wundervoll. 2016 habe ich eine weitere Ausbildung in Vinyasa-Yoga in Indien abgeschlossen.

 

Meine Verbindungen zum Meer

Da meine Familie teilweise aus Südfrankreich stammt, und wir jede Sommerferien an der Südwestküste verbracht haben, bezeichne ich mich gerne als „Kind des Atlantiks“. Gleichzeitig genieße ich es sehr, mit meinen Yoga-Ferien auch an der Nordsee zu sein. Ich habe mich mit dem Wind, der den Kopf so schön frei pustet, gut angefreundet. Mein Lieblingsort im Norden ist der Westerhever Leuchtturm. Aus dieser Gegend - von der Halbinsel Eiderstedt - kommt der andere Teil meiner Familie. Einer meiner norddeutschen Vorfahren war einst sogar Deichgraf.

So praktiziere ich für mich selbst Yoga

so praktiziere ich yoga fuer mich selbst Laut meinen Eltern bin ich als Kind bereits viel geturnt und war ständig in Bewegung. Erst kürzlich habe ich dieses Kinderfoto von mir entdeckt. Ich begann bereits früh mit Umkehrhaltungen!

Als ich 1994 mit Yoga anfing, praktizierte ich es meistens abends, um abzuschalten. Mittlerweile mache ich meine Übungen jeden Morgen nach dem Aufstehen. Oft zusätzlich am Spätnachmittag und gerne auch abends vor dem Schlafengehen. Für mich ist Yoga nichts Abgehobenes, ganz im Gegenteil: Es erlaubt mir, im Hier und Jetzt, nämlich in meinem normalen Tagesablauf, glücklicher und gelassener zu sein.

Seitdem ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe in 2003, achte ich darauf, weiterhin meine täglichen morgentlichen Übungen zu machen. Daher unterrichte ich grundsätzlich nie vor 10 Uhr. Ich selbst nehme Stunden, sobald ich die Gelegenheit habe. Dank Internet begleitet mich fast täglich einer meiner Lehrer mit seinen Yoga-Videos. Die verschiedenen Yoga-Stile nutze ich je nach Tagesform und Bedürfnis. Vinyasa-Yoga mache ich gerne zum Muskelaufbau und zum systematischen Öffnen und Dehnen des Körpers. 

Ausbildung / Praxis

2000/2001: Einjährige Yogalehrerausbildung in Kundalini Yoga Stufe 1 (220 Stunden) in Hamburg bei 3HO

2006/2007: Zweijährige Yogalehrerausbildung in Kundalini Yoga Stufe 2 (300 Stunden) in Frankreich bei KRI International

2010: 3 Monate Praxis in Anusara- und Vinyasa Yoga auf Bali (150 Stunden)

2011-2012: 9 Monate Praxis in Iyengar-Yoga in Montreal (100 Stunden)

2011-2012: 10-monatige Ausbildung als Shiatsu-Therapeutin in Montreal (500 Stunden)

2016: Einmonatige Ausbildung in Vinyasa-Yoga in der Vinyasa-Yoga-School in Rishikesh (Indien), Yoga Alliance anerkannt (200 Stunden)

2016: Einmonatige Praxis und Fortbildung in Hatha-Yoga in der Vini Yoga Schule in Rishikesh (70 Stunden)

2017: 4-tägiger Workshop in Iyengar Yoga bei Mérignac Yoga in Bordeaux (20 Stunden)

Referenzen

Hamburg: IBM, dpa, Heinrich-Bauer Verlag, Telekom, Allianz Versicherung

Sylt: Sylter Gymnasium, Sylter Werkstätten, Ferienzentrum Wenningstedt, Hotel Lindner Windrose

Soziales Engagement

Für mich hört Yoga nicht auf der Matte auf. Wenn wir für uns selbst etwas Gutes tun, können wir besser für andere da sein. Ich durfte sehr viel Zeit mit meiner französischen Großtante verbringen, die mich zum Yoga gebracht hat. Sie war Nonne und im sozialen Bereich für Frauen tätig. Neben unserem inspirierenden Austausch über Spiritualität, hat sie mich stets für die Rechte der Frauen sensibilisiert und mir bei vielen Themen die Augen geöffnet. Die Organisation Terre des Femmes leistet weltweit eine wertvolle und wichtige Arbeit für die Rechte der Frauen. Ich unterstütze deren Arbeit mit Spenden und informiere mich über deren Aktionen, die mir Hoffnung geben.

 

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