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Meine Yoga-Vita (Kurzfassung)

Seit 25 Jahren praktiziere ich Yoga und seit 18 Jahren unterrichte ich es. Zu meinem Hauptberuf ist es vor 16 Jahren geworden. Insgesamt habe ich 900 Ausbildungsstunden in Yoga absolviert und bilde mich kontinuierlich weiter. Gelernt habe ich Kundalini-, Vinyasa-, Yin- und Hatha-Yoga. Iyengar-Yoga-Stunden nehme ich regelmäßig, um mein Verständnis für die Haltungen zu verfeinern. Meditation konnte ich in Auszeiten im Kloster von Thich Nhat Hanh vertiefen. Unterrichtserfahrung habe ich in Yoga-Reisen, Kinder-Yoga, Yoga für Menschen mit Behinderungen, Firmen-Yoga, Einzelstunden und offenen Strand-Yoga-Stunden.

Mein Anliegen als Yogalehrer

Ich möchte Yoga allen Menschen zugänglich machen. Es kommt nicht darauf an, wie weit man in Haltungen kommt, sondern vielmehr mit welchem Bewusstsein man sie ausführt. Der Funke soll in meinem Unterricht überspringen: die gleiche Freude, die ich am Yoga habe, es zu praktizieren und diese wundervolle Technik im Leben zu integrieren. Für ein Dasein mit mehr Wohlbefinden, Freude, Achtsamkeit, Gelassenheit und bewusster im Hier und Jetzt sein. 

Mein Yoga-Weg in die Welt (Vita-Langfassung)

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Ich bin 1969 in Hamburg geboren. Auf Yoga hat mich meine französische Großtante gebracht. Seit den 60er Jahren machte sie täglich ihre Yoga-Übungen, bis sie 90 wurde.

1994 begann ich mit Yoga. In meinem damals sehr stressigen Beruf in der Medienbranche konnte ich das gut gebrauchen. Mein erstes „Yoga-Zuhause“ war 15 Jahre lang ausschließlich im Kundalini Yoga. In 2000 begann für mich das Unterrichten nach der Stufe 1 Ausbildung in Hamburg. Zunächst mit meinen Nachbarn, dann im Turnverein, dann in Firmen. 

2003 habe ich meinen Traum, am Meer zu leben, wahrgemacht und bin nach Sylt gezogen. Dort begann meine hauptberufliche Tätigkeit mit Yoga. Es folgte eine weitere Ausbildung in Kundalini Yoga in 2005. Nach meinen 5 Lebensjahren auf Sylt kann ich sagen, dass ich die gesamte Insel mit Yoga bedient habe: Vom Gymnasium über wöchentlichen Anfänger- und Fortgeschrittenen-Gruppen, Yoga für Fasten-Gruppen, Strand-Yoga, Kinderyoga, Yoga für Menschen mit Behinderungen bis hin zu Einzelstunden. 

In 2009 habe ich diese schöne Insel verlassen, um nur noch Yoga-Reisen anzubieten, andere Länder zu erkunden und weitere Yoga-Stile zu erlernen. 

Da ich überall auf der Welt zum Yoga-Unterricht gehe, lerne ich seitdem permanent dazu. Auf Bali praktizierte ich drei Monate lang intensiv Vinyasa Yoga bei einer New Yorker Lehrerin. Das kraftvolle, energiebringende, was ich im Kundalini Yoga bereits gefunden hatte, gefiel mir sofort. Mit Asthanga-Yoga kam ich auf Guadeloupe in Berührung. In Montreal waren es Hatha- und Iyengar-Yoga, Ashram-Leben im Sivananda-Haus bei Montreal, in Paris ein schamanischer Ansatz von Kundalini Yoga, in Berlin Vinyasa-Yoga, in Indien Hatha-Yoga… und in Kalifornien Yin- und Vinyasa-Yoga. 

Diese Einflüsse und erlernte Yoga-Stile fließen in meinen Unterricht ein, der sich stets weiterentwickelt.

Ausbildungen 

2000 - 2001: Yogalehrerausbildung in Kundalini Yoga Stufe 1 (220 Stunden, 3HO), Hamburg

2006 - 2007: Yogalehrerausbildung in Kundalini Yoga Stufe 2 (300 Stunden, KRI), Frankreich

2011-2012: Ausbildung zur Shiatsu-Therapeutin, Institut Guijek, Montreal (500 Stunden)

2016: Ausbildung in Vinyasa-Yoga in Rishikesh (Indien), (Yoga Alliance, 200 Stunden)

2019: Ausbildung in Vinyasa-Yoga bei Mark Stephens, Santa Cruz, Kalifornien (Yoga Alliance, 200 Stunden)

Lehrer, die mich geprägt haben:

Petra Kimm, meine erste Kundalini Yogalehrerin in Kassel, meine Hamburger „Yoga-Eltern“ Satya Singh, Simran Kaur, Tarn Taran Kaur, Tarn Taran Singh und Sat Hari Singh (auch ein Kollege bei Yogi Tee). Göran Boll aus Stockholm, mit dem ich 4 Jahre lang Yogalehrer in Business Yoga geschult habe. Er hat mich dazu inspiriert, Yoga zu meinem Beruf zu machen. Guru Dharam Singh (medizinisches Yoga), Marc Holzman (Hatha- und Vinyasa Yoga) und etliche mehr. In jeder Yoga-Stunde, die ich besuche, nehme ich etwas mit, denn das Lernen hört für mich nie auf. 

so praktiziere ich yoga fuer mich selbst

Laut meinen Eltern bin ich als Kind viel geturnt und war ständig in Bewegung. Erst kürzlich habe ich dieses Kinderfoto von mir entdeckt. Ich begann bereits früh mit Umkehrhaltungen!

 

Meine Verbindungen zum Meer

Da meine Familie teilweise aus Südfrankreich stammt, und wir die Sommerferien an der Südwestküste verbracht haben, bezeichne ich mich gerne als „Kind des Atlantiks“. Mein Lieblingsort in Deutschland ist der Westerhever Leuchtturm. Aus dieser Gegend - von der Halbinsel Eiderstedt - kommt der andere Teil meiner Familie. Einer meiner norddeutschen Vorfahren war einst sogar Deichgraf. Ein Rückzugsort zwischen meinen Reisen ist inzwischen an der französischen Atlantikküste. Dort fühle ich mich als Halbfranzösin zu Hause.

 

Soziales Engagement

Für mich hört Yoga nicht auf der Matte auf. Wenn wir für uns selbst etwas Gutes tun, können wir besser für andere da sein. Ich durfte sehr viel Zeit mit meiner französischen Großtante verbringen, die mich zum Yoga gebracht hat. Sie war Nonne und im sozialen Bereich für Frauen tätig. Neben unserem inspirierenden Austausch über Spiritualität, hat sie mich stets für die Rechte der Frauen sensibilisiert und mir bei vielen Themen die Augen geöffnet. Die Organisation Terre des Femmes leistet weltweit eine wertvolle und wichtige Arbeit für die Rechte der Frauen. Ich unterstütze deren Arbeit mit Spenden und informiere mich über deren Aktionen, die mir Hoffnung geben.

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